Kaltlagerung (Lagern)
Begriff aus dem Brau-Lexikon der Brauwerkstatt, Kategorie „Gärung und Hefe“.
Erklärung
Nach der Gärung reift das Bier einige Wochen kühl bei 0–4 °C. Es wird klarer und runder, besonders wichtig bei untergärigen Bieren wie Helles oder Pils.
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Was sind Hopfenpellets?
- Flüssiger Hopfenextrakt
- Ganze Hopfendolden
- Gemahlener und gepresster Hopfen
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Richtig: Gemahlener und gepresster Hopfen. Pellets lassen sich gut lagern und dosieren. Doldenhopfen sind die ganzen getrockneten Blüten.
Woher stammt der Stil Bière de garde?
- Aus Irland
- Aus Nordfrankreich
- Aus Südspanien
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Richtig: Aus Nordfrankreich. „Bier zum Lagern“: Bauern brauten es im Winter und tranken es im Sommer bei der Ernte.
Aus welchem Land stammt der Bierstil „Bière de garde“?
- Frankreich
- Litauen
- Norwegen
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Richtig: Frankreich. „Bier zum Lagern“ aus Nordfrankreich.
Häufige Fragen dazu
Wie messe ich den pH-Wert richtig?
Eine kleine Probe aus der Maische nehmen und auf etwa 20 °C abkühlen. Heiss gemessen zeigt das Gerät einen zu tiefen Wert, und die Elektrode altert schneller. Das Messgerät vor dem Brautag mit Pufferlösung pH 4,0 und 7,0 kalibrieren und die Elektrode immer feucht in Aufbewahrungslösung lagern, nie in destilliertem Wasser.
Mein Bier ist trüb. Ist das schlimm?
Meist nicht, ein Weizenbier soll sogar trüb sein. Klarer wird es mit Irish Moss beim Kochen, schnellem Abkühlen der Würze und einigen Wochen Kaltlagerung. Wird das Bier nur im Kühlschrank trüb, ist es eine Kältetrübung. Sie ist harmlos.
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