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Kveik

Begriff aus dem Brau-Lexikon der Brauwerkstatt, Kategorie „Gärung und Hefe“.

Erklärung

Traditionelle Bauernhefe aus Norwegen. Familien gaben sie über Generationen weiter und trockneten sie zwischen den Suden, früher auf einem geschnitzten Hefekranz aus Holz. Kveik vergärt sehr warm, bei 30–40 °C, und sehr schnell, oft in zwei bis drei Tagen, ohne die Fuselaromen, die andere Hefen bei dieser Wärme bilden. Darum ist sie bei Hobbybrauern ohne Gärkühlung beliebt.

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Bei welcher Temperatur vergärt die norwegische Kveik-Hefe am liebsten?

  • Etwa 0 °C
  • Etwa 30–40 °C
  • Etwa 5–8 °C
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Richtig: Etwa 30–40 °C. Kveik gärt sehr warm und sehr schnell, oft in zwei bis drei Tagen, ohne Fuselaromen.

Wie bewahrten norwegische Bauern ihre Kveik-Hefe auf?

  • Eingefroren
  • Getrocknet, etwa auf einem Hefekranz aus Holz
  • In Glasflaschen im Kühlschrank
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Richtig: Getrocknet, etwa auf einem Hefekranz aus Holz. Die Hefe wurde über Generationen von Sud zu Sud weitergegeben.

Aus welchem Land stammt der Bierstil „Gårdsøl (Kveik-Bier)“?

  • Norwegen
  • Portugal
  • Tschechien
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Richtig: Norwegen. Bauernbier aus Westnorwegen, auf Höfen nach alten Familienrezepten gebraut, oft mit einem Wacholderaufguss als Brauwasser und mit der hofeigenen Kveik-Hefe.

Typisch in diesen Ländern

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