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Rotbier

Begriff aus dem Brau-Lexikon der Brauwerkstatt, Kategorie „Bierstile und Biersorten“.

Erklärung

Rötliches, malzbetontes Bier, das im Mittelalter in Nürnberg und Franken verbreitet war. Die Farbe kommt von Wiener Malz, Caramalzen oder etwas Röstmalz. Heute brauen es wieder einige Brauereien, meist untergärig. Typisch: 4,8–5,5 % vol.

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Worin reift das Flämische Rotbier?

  • In grossen Eichenfässern, den Foeders
  • In Stahltanks
  • In Tonkrügen
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Richtig: In grossen Eichenfässern, den Foeders. Milchsäurebakterien und wilde Hefen geben ihm eine weinartige Säure. Das bekannteste stammt von Rodenbach.

Aus welchem Land stammt der Bierstil „Flämisches Rotbier“?

  • Belgien
  • Litauen
  • Polen
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Richtig: Belgien. Säuerliches, rotbraunes Bier aus Westflandern, das lange in grossen Eichenfässern reift, den Foeders.

In welchem Land liegt „Roeselare“?

  • Belgien
  • Grossbritannien
  • Slowenien
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Richtig: Belgien. Die Brauerei Rodenbach (seit 1821) lässt ihr Flämisches Rotbier in riesigen Eichenfässern reifen, den Foeders, die eine ganze Halle füllen.

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